Was bedeutet „Symbolarbeit“?

Mit dieser Methode erhält das Unterbewusstsein durch ein Symbol eine positive Botschaft für einen bestehenden negativen oder verändernswerten Zustand. Anders ausgedrückt könnte man auch sagen: es besteht ein negativer Istzustand, der durch die Hilfe eines Symbols in einen positiven Sollzustand verwandelt werden soll. Es muss sich dabei nicht immer um ein eingefahrenes Muster handeln, es können auch momentane Situationen sein, in denen Symbole sehr nützlich sind, wie zum Beispiel der Wunsch nach beruflicher Veränderung. Die Anwendung von Symbolen zur Unterstützung ist nahezu unbegrenzt: Auflösung alter Muster oder Programmierungen, Ängste, schwierige private oder berufliche Situationen, als positive Begleiter bei Krankheit, kleineren und größeren Widrigkeiten des Alltags, als Hilfestellung für die eigenen Fähigkeiten, die man stärken möchte oder auch einfach für Wunschträume, deren Verwirklichung man sich wünscht.

Zunächst ist es natürlich wichtig, das anzuerkennen, was gerade ist, also den negativen oder verändernswerten Istzustand. Am liebsten möchten wir unangenehme Zustände oder Gefühle manchmal gar nicht haben. Wenn wir aber ganzheitlich und liebevoll mit uns umgehen, dann nehmen wir all das, was gerade ist, zuerst einmal an. Es darf einfach da sein, es hat seine Berechtigung, ganz egal was es ist. Vielleicht will uns dieser Zustand oder das unangenehme Gefühl irgendetwas sagen. Erst wenn man etwas annimmt und akzeptiert, ist die Möglichkeit gegeben, auch etwas zu verändern. Verdrängung, Unterdrückung oder etwas auf die Seite schieben, schaffen keine Veränderung. Natürlich kann man etwas mal „beiseite legen“, weil es gerade keinen Sinn macht, sich weiter damit zu beschäftigen und man im Moment sowieso keine Lösung parat hat. Aber das ist etwas anderes, als es zu unterdrücken oder gar nicht näher hinzusehen.

Sie haben vielleicht schon einmal eine geführte Meditation gemacht, bei der Sie gebeten wurden, sich innerlich an einen Ort zu begeben, an dem Sie sich ganz geborgen und friedlich fühlen: auf eine Sommerwiese inmitten einer schönen Landschaft oder an irgend einen schönen Platz, der Ihnen ein gutes Gefühl gibt. Ungefähr dasselbe geschieht bei der Symbolarbeit, nur dass Sie die Symbole bewusst in Ihren Alltag integrieren und nicht nur in einem Moment der Entspannung anwenden.

Ich habe die persönliche Erfahrung gemacht, dass die Symbole manchmal innerhalb von Tagen ihre Wirkung entfalten und eine seelische Belastung, ein Problem oder eine Spannung lindern oder sogar auflösen. Wenn Sie Ihre Energie nicht mehr auf das bestehende Problem richten, sondern auf den positiven Sollzustand, ist schon viel erreicht. Das Schwierige ist ja gerade sehr oft die Ausrichtung unserer Gedanken, also die Energie, die wir auf etwas konzentrieren. Seelische Spannungszustände und Ängste wachsen auch dadurch, dass man die Aufmerksamkeit zwangsläufig immer wieder auf sie richtet. Speziell Ängste gedeihen durch die „Angst vor der Angst“ und bei starken Ängsten sind die Hilfe und der Beistand eines Therapeuten notwendig, wie auch bei anderen Erkrankungen (siehe auch "Symbole und ihre Wirkung", vorhergehende Seite). Das rationale Denken kann aber ebenfalls seinen Beitrag dazu leisten, dass man aus einer psychischen Befangenheit nicht mehr heraus findet. Es ist wichtig und notwendig zu wissen, warum man sich in einer Krise befindet und Ursachenforschung zu betreiben. Das Erkennen eines Problems ist bereits die Hälfte der Lösung und es gibt die vielfältigsten Heilungsmethoden für seelische oder körperliche Krankheiten. Ab einem gewissen Zeitpunkt sollte man sich aber auch auf den Zustand ausrichten, den man erreichen will, nämlich körperliche oder seelische Gesundheit. Weg vom Problem und hin zur Lösung heißt die Devise. Wenn ich alles über ein Problem weiß und wie es entstanden ist und alle Heilmittel einsetze, die ich zur Verfügung habe, brauche ich mich nicht mehr ständig damit beschäftigen. Unter Umständen schenke ich dem Problem eine Aufmerksamkeit, die mir gar nicht mehr so gut tut. Richtiger wäre es, sich dann voll und ganz auf die Lösung zu konzentrieren, auf den positiven Sollzustand. Von Martin Luther stammt der Satz: „Wir kommen nie aus den Traurigkeiten heraus wenn wir uns ständig den Puls fühlen“.
Natürlich verschwindet das Problem nicht von heute auf morgen, es hat ja unter Umständen auch sehr lange gebraucht, um in Erscheinung zu treten. Dann müssen wir uns auch Zeit geben und viel Geduld, Ausdauer, Hoffnung und einen festen Glauben bewahren. Es mag auch gewisse Punkte in unserem Leben geben, die immer Schwachpunkte bleiben werden, weil die Intensität des Erlebten so stark war, dass unser emotionales Bewusstsein dieses Geschehen einfach nicht vergessen kann und es gibt dann gewisse Umstände oder Situationen, in denen wir wieder daran erinnert werden. Wir haben vielleicht auch andere „wunde Punkte“ oder Empfindlichkeiten in uns, so wie das oft bei sehr sensiblen Menschen der Fall ist, die sich zum Beispiel sehr schwer tun im Umgang mit Bildern, die Grausamkeiten ausdrücken. Das macht schon einem „normalen“ Menschen zu schaffen, aber Menschen die sensibel sind, leiden regelrecht darunter, weil sie so ein Bild tatsächlich überfordert und ihr ganzes System in Aufruhr versetzt. Ein Symbol kann eine Art von Hilfe sein, damit dieser Schwachpunkt gestärkt wird und um zu lernen, besser damit umzugehen, damit man nicht jedes Mal bei bestimmten Situationen von dem inneren emotionalen Geschehen überrollt wird. In gewisser Art und Weise kann ein Symbol auch ein „Stoppschild“ für ständig wiederkehrende Gedanken sein, die uns manchmal einfach nicht loslassen. Wir würden gerne etwas verändern, können es aber nicht, weil wir diesen nie versiegenden Strom unserer Gedanken einfach nicht abstellen können und auch gar nicht sollen. Das Denken unterdrücken oder kontrollieren zu wollen, kann zu einer verhängnisvollen Angelegenheit werden und hat nichts mit bewusstem Denken oder der Aufmerksamkeit den eigenen Gedanken gegenüber zu tun. Aber je stärker und intensiver, je öfter uns ein bestimmter Gedanke oder eine Erinnerung an ein Ereignis zu schaffen macht, desto schwieriger ist es, sich davon zu befreien und die gedankliche Energie anders auszurichten. Verdrängung und Unterdrückung bringen gar nichts und machen alles nur noch schlimmer.
Neurologen haben festgestellt, dass häufig gleiches Verhalten in unserem Gehirn für immer festere neuronale Verschaltungen sorgt. Je öfter wir bestimmte Gedanken oder Verhaltensmuster in gewissen Situationen oder Momenten haben, desto dominanter wird dieses Muster in uns werden. Gedanken sind ihrer Natur nach nicht greifbar und können dennoch heftige, sogar körperlich spürbare Emotionen auslösen. Oftmals sind solche Gedanken auch mit Bildern verbunden. Unser Körper und unser Unterbewusstsein unterscheiden nicht zwischen realem und fiktivem Geschehen. Ein Symbol wirkt in solchen Momenten wie ein Schutzschild, an dem wir uns gedanklich festhalten und unsere Gedanken in eine andere Richtung lenken können. Wenn ich einen ständig wiederkehrenden Gedanken, der mir nicht gut tut, durch ein positives Symbol ersetze, wird er mit der Zeit an Kraft verlieren. Das Unterbewusstsein wird durch die positive Aussage dieses Symbols regelrecht umprogrammiert, auf eine sanfte und natürliche Weise.
Es ist wie bei einem Kreislauf oder einem Wechselspiel: Wenn Sie durch eine schwierige Zeit gehen oder sich bestimmte Muster in Ihnen immer wiederholen, werden Ihre Gedanken, Empfindungen oder inneren Bilder, genau das ausdrücken. Dementsprechend wird Ihr Unterbewusstsein „geprägt“ und wiederum seinerseits die entsprechenden Botschaften an Ihr Oberbewusstsein senden. Dadurch wird es verständlich, warum es oft so schwierig ist, sich von alten Gewohnheiten, den ständig gleichen Gedanken, Ängsten usw., zu befreien. Es ist wie bei einem Tennisspiel: der Ball fliegt ständig hin und her und es ist immer derselbe. Solange der Ball einfach hin und her geht, wird sich nichts verändern. Wenn ich aber einen anderen Ball, vielleicht einen farbigen, mit ins Spiel bringe, wird meine Aufmerksamkeit von dem ewig gleichen Tennisball abgelenkt und konzentriert sich auf den bunteren Ball, einfach, weil er neu ist und mir besser gefällt. Der „alte Ball“ wird dann irgendwann nicht mehr gespielt und fliegt aus dem Spiel raus.
Ein schönes Bild, ein angenehmes Symbol, kann den "inneren Arzt" aktivieren und uns stärken, wenn der Verstand mit seinen ewigen Zweifeln, den vielen Gedanken, schon lange keine Hilfe mehr ist. Schon seit Urzeiten gibt es Symbole die uns Schutz geben, wie zum Beispiel das Kreuz. Symbole können uns auch dabei unterstützen, unseren Gedanken eine neue, positive Ausrichtung zu geben. Sie helfen uns, wenn wir ganz viel Mut brauchen, um in den Widrigkeiten des Alltags oder den Stürmen des Lebens zu bestehen. Selbst wenn wir keine sofortige Wirkung verspüren, werden Symbole dennoch unser Unterbewusstsein positiv beeinflussen. Auch wenn wir unsere Träume verwirklichen möchten, kann uns ein kraftvolles Symbol dabei unterstützen.

Wie Sie die Symbole anwenden

Mit Symbolen zu arbeiten ist eine so einfache Methode, dass das Wort „Arbeit“ eigentlich gar nicht zutreffend ist. Es ist eher ein kreativer, spielerischer Prozess, in dem die Symbole auf einfache Art und Weise einen Platz in unserem Leben einnehmen und uns unterstützen.
Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten, erstens: Sie bitten Ihr höheres Selbst, Ihre innere Führung oder welchen Namen auch immer Sie dieser Kraft geben möchten, die mehr weiß, als wir es tun, um ein Symbol, das Ihnen bei einem ganz bestimmten Anliegen hilft. Äußern Sie diese Bitte ganz konkret, bitten Sie um ein Symbol, das den positiven Sollzustand zu Ihrem jetzigen negativen Istzustand symbolisiert. Überlegen Sie sich, wie dieser positive Sollzustand, den Sie sich wünschen, aussieht, träumen Sie bewusst davon und stellen Sie sich die neue Situation oder den Zustand, vor. Manchmal wissen wir vielleicht nicht, wie wir etwas verändern sollen oder sind schon zu mutlos geworden. Dennoch kann man um ein Symbol bitten oder sich eines aussuchen. Meiner Einschätzung nach muss man auch nicht angespannt meditieren um ein Symbol zu empfangen, es ist ausreichend, diese Bitte zu äußern, mit der Gewissheit, dass es einem "zufällt", einfällt oder dass man darauf hingewiesen wird, zum Beispiel durch einen bestimmten Gegenstand in der Wohnung. Vielleicht schießt auch spontan ein Gedanke durch den Kopf, was es sein könnte und auf einmal weiß man einfach: das ist es! Oft erschließt sich die wahre Bedeutung eines Symbols erst im Nachhinein. Es kann sein, dass Sie ein Symbol erhalten, über das Sie sich zunächst wundern, vielleicht ist es ein Ball, ein Hund oder eine Pflanze, vielleicht ist es auch ein Gegenstand, den Sie schon einmal gesehen haben, nur in abgewandelter Form. Die tiefere Bedeutung dieses Symbols erschließt sich Ihnen vielleicht sofort oder auch erst in den nächsten Tagen. Ein solches Symbol hat eine große Kraft, denn es ist wirklich genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten und in Ihrer momentanen Situation genau das Richtige für Sie. Auch wenn es ein allgemein gebräuchliches Symbol ist, wird es für Sie in diesem Moment darüber hinaus eine ganz persönliche, spezielle Kraft haben.
Manchmal kann man Symbole in der Vorstellung zusätzlich durch eine Handlung verstärken, auch das ist sehr wirksam. Wenn Sie sich zum Beispiel vorstellen, dass ein Engel sein strahlendes Licht zu Ihnen sendet und Sie von diesen Strahlen eingehüllt werden, wird das auch so in Ihnen stattfinden. Wir bestehen letztendlich aus Energie und die bildhafte Vorstellung ist ein Prozess, in dem Energie freigesetzt wird. Ihr emotionales Bewusstsein und auch Ihr Unterbewusstsein werden durch die inneren Bilder und Gedanken in Ihrer Vorstellung beeinflusst. Vergessen Sie nicht, dass Ihre Vorstellungskraft ungeheuer mächtig ist und Sie auch im „wirklichen Leben“ gedanklich zuerst das erschaffen, was Sie dann in die Tat umsetzen. Wenn Sie sich ein neues Auto kaufen möchten, werden Sie auch erst einmal daran denken und sich den Wagen vorstellen. Sie werden überlegen, ob Sie über genügend finanzielle Mittel verfügen oder wie Sie sich diese beschaffen könnten. Schließlich werden Sie zu einem Autohaus gehen, sich verschiedene Fahrzeuge ansehen und am Schluss das Auto auswählen, das Ihnen am besten gefällt. All das haben Sie vorher durchdacht, geplant und sich vorgestellt.

Die zweite Möglichkeit ist die, sich bewusst ein Symbol auszusuchen, das durch ein Bild oder einen Gegenstand etwas ganz Bestimmtes vermittelt. Wichtig ist immer die Botschaft, die bei Ihrem Gefühl ankommt, je intensiver, je "stimmiger" der Ausdruck für Sie ist, desto besser die Wirkung. Viele Gegenstände und auch fast alles in der Natur, können Ihnen prinzipiell als Symbol dienen. Denn symbolisch wird etwas dann, wenn es zusätzlich noch eine übergeordnete oder verborgene Bedeutung besitzt. Verborgen deshalb, weil der Gegenstand oder das Bild nur für Sie eine bestimmte Bedeutung und Wertigkeit erhält.

Sobald Sie ein Symbol gewählt oder empfangen haben, sollten Sie sich noch einmal bewusst machen, welche positive Soll-Botschaft Sie Ihrem Unterbewusstsein dadurch vermitteln wollen. Ich schlage Ihnen dazu folgende Methode vor, die ich persönlich für die wirksamste halte: Sie überlegen sich ganz konkret und in wenigen Worten, welche Aussage mit diesem Symbol für Sie verbunden ist. Dann sprechen Sie mit ihrem Unterbewusstsein und bitten es ganz liebevoll darum, das zu speichern und zu befolgen was Sie ihm übermitteln.
Das könnte ungefähr so lauten: „Liebes Unterbewusstsein, wenn ich zukünftig dieses Symbol vor meinem inneren Auge entstehen lasse oder auf einem Bild, einer Karte, ansehe, bedeutet es, (Beispiel) dass ich loslasse.“ Verwenden Sie positive Sätze, also ohne nein oder nicht. Die Aussage, die für Sie mit dem Symbol verbunden ist, sollte in Ihren Worten genau denselben ersehnten positiven Zustand widerspiegeln, wie das Symbol. Wenn Sie in eine Situation geraten, in der es Ihnen wieder einmal schwer fällt loszulassen (Beispiel), visualisieren Sie einfach das entsprechende Symbol oder Bild vor Ihrem geistigen Auge. Sollte Ihnen das Visualisieren schwer fallen, dann malen Sie das Symbol auf ein Blatt Papier oder suchen Sie sich, wenn möglich, ein Bild dieses Symbols aus einem Buch oder dem Internet.
Weiter müssen Sie nichts tun. Sie und Ihr Unterbewusstsein wissen um die Aussage, die mit dem Symbol verbunden ist und Sie können es beliebig oft oder lange betrachten oder anschauen, wann immer Sie das Gefühl haben, dass Sie es brauchen. Vielleicht visualisieren Sie es abends vor dem Einschlafen und morgens beim Aufstehen. Anstatt über ein Problem nachzudenken, über das Sie sowieso schon alles wissen, stellen Sie sich Ihr Symbol vor. Auf eine ganz sanfte Art und Weise lenken Sie damit Ihre Aufmerksamkeit auf den positiven Sollzustand. Wenn Sie möchten, können Sie sich noch eine positive Affirmation, die für Sie mit diesem Symbol verbunden ist, ausdenken und diese dann sprechen oder denken, wenn Sie das Symbol visualisieren. Es ist nicht notwendig, das Symbol wirkt auch so, aber vielleicht fühlen Sie sich dadurch sicherer, besonders am Anfang. Nach ein paar Tagen werden Sie die Affirmation wahrscheinlich gar nicht mehr brauchen. Sie können auch über das Symbol meditieren, dazu reichen ein paar Minuten. Setzen Sie sich einfach in einer entspannten Haltung hin, schließen Sie die Augen und visualisieren Sie das Symbol. Nehmen Sie es einfach wahr und sollten Ihnen ganz andere Gedanken durch den Kopf gehen, lassen Sie diese einfach vorüber ziehen. Unter Umständen fallen Ihnen ein paar positive Aussagen zu dem Symbol ein oder es erschließt sich Ihnen eine tiefere Bedeutung. Sehr wirkungsvoll ist, wie bereits erwähnt, auch die Verbindung von Symbolen mit einer Handlung: zum Beispiel eine Feder, die durch die Luft schwebt oder ein Baum, den wir umarmen. Eine Handlung kann einem Bild eine zusätzliche Kraft vermitteln, die seine Aussage verstärkt. Das ist aber nicht notwendig. Sie können sich vorstellen, wie Sie die wärmenden Strahlen der Sonne umhüllen (natürlich sollten Sie niemals direkt in die Sonne blicken, denn dies kann ernsthafte gesundheitliche Schäden zufolge haben, aber das wissen Sie ja) oder Sie können sich einfach das Bild einer Sonne vorstellen. Das kann ein Kinderbild sein oder ein kunstvoll gemaltes Bild. Das Einzige, was wirklich Bedeutung hat, ist das Gefühl, welches dieses Symbol in Ihnen auslöst. Das was zählt, ist der positive Sollzustand, den Sie erreichen möchten und die Botschaft, die für Sie mit diesem Symbol verbunden ist. Das ist es, was bei Ihrem Unterbewusstsein „ankommen“ wird und wodurch Sie eine sanfte, aber bleibende Veränderung Ihrer momentanen Umstände herbeiführen können.




Auszug aus dem Buch "Symbole für die Seele"
Copyright 2010 Daniela Böhm
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